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Historie des Hauses
„Zur Isenburg“ erbaut 1921-1923

1923         Wilhelm
Spies eröffnet das Hotel-Restaurant

1948         Sohn
Wilhelm Spies übernimmt die Geschäftsführung

ca. 1964   Schließung des Hotel-Restaurant. Ab da
erfährt das Haus verschiedene Nutzungen: Männerwohnheim, Büroräume, Lager und
auch Werkstatt.

Dez. 1981  Bernhard Grübner kauft das Gebäude.

In den nachstehenden vier Jahren wird
das sanierungsbedürftige Haus, durch den neuen Eigentümer persönlich
grundsaniert und zu einem Restaurant mit Terrasse und 4 Wohnungen, wie wir es
jetzt kennen, fachkompetent und hingebungsvoll ausgebaut.

April 1985  Eröffnung des Restaurantbetriebs und Bezug der vier Wohnungen.

In den darauffolgenden Jahrzehnten
wird das Restaurant von der Familien Grübner erfolgreich betrieben. Viele Gäste
werden nach und nach zu Freunden, deren Kinder werden geboren, erwachsen und
sind ebenfalls sehr gerne im Haus zu Gast. Jahr für Jahr finden in den Wänden
der „Zur Isenburg“ etliche Firmen- und Familienfeiern statt. Die Gäste
verlassen das Haus zufrieden, gutgelaunt und wohl satt. Die meisten davon um
bald wieder zu kommen. Doch nicht alles hält ewig!

2012             Die
Familien Grübner stellt den Betrieb des Restaurants ein.

Wie in den meisten
Familienunternehmen, die mit Hingabe und Herzensliebe betrieben werden, fiel
auch hier die Entscheidung sehr schwer. Und nach einigen Familiensitzungen und
schweren Herzens meldet das Familienoberhaupt Bernie Grübner am 31.
Dezember2012 das Gewerbe ab.

2015            Ingo Schons
nimmt das Restaurant wieder in Betrieb.

Okt. 2016   Einstellung
des Betriebes

Mai 2017    Wiedereröffnung der „Zur Isenburg“ durch
Familie Lang.

Eine Familie mit vier Kindern, die aus
Diez in den Westerwald zieht.

Nach einigen Jahren intensiver Suche
des Familienvaters nach einer passenden Arbeitsstelle in der Umgebung, wird er
„zufällig“ auf die Nachfolgersuche für die „Zur Isenburg“ aufmerksam gemacht.

Auf dem Parkplatz des Restaurants
angekommen, fällt der Familie auf, dass das alte, an den Zaun der Terrasse
angekettete Motorrad DIZer Kennzeichen trägt.

Genau wie das Kennzeichen des Autos,
mit dem die Familie gerade vorgefahren war.

Der Unterschied liegt darin, dass der
Familienwagen das erst kürzlich wieder eingeführte DIZ-Kennzeichen bekommen
konnte während das alte Motorrad dieses seit über dreißig Jahren immer noch
trägt.

Die Familie
Grübner führte erfolgreich das Restaurant „zufällig“ ebenfalls etwa dreißig
Jahre. Vielen lieben Dank dafür an Biggi und Berni!

Zufall hin oder her…

Familie Lang
entscheidet sich das Restaurant „Zur Isenburg“ beruflich zu ihrem Schicksal zu
machen und freut sich sehr auf viele erfolgreiche Jahre.

Unseren Gästen wünschen wir guten
Appetit!

Familie Lang und das Team